Gedanken über das Bloggen

Das Angenehme am Internet und speziell am Bloggen ist, dass man sich relativ schnell wichtig fühlt, wenn man so eine Seite hat.
Man sieht Dinge, die man selbst geschrieben hat, im Internet. Irgendwie baut das auf. Zumindest mich.
Ich weiß, es ist armseelig.

Es ist nicht gut, wenn ich (relativ) spät am Abend noch schreibe. Zu viel Selbstkritik. Wahrscheinlich werde ich diesen Eintrag morgen ohnehin wieder löschen. Mich dafür schämen...

22.3.08 21:38

Werbung


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Quickshot / Website (22.3.08 22:03)
Nicht armselig, sondern einfach nur menschlich. (nun gut, ich höre bereits die Stimme aus dem Off, welche da hinzufügt: "Menschen SIND armselig!" - okay, hat se recht.)

Jedenfalls ist's doch so. Und wenn man tausendmal behauptet, nur für sich selbst zu schreiben und bla..irgendwie hofft man halt eben doch auf Aufmerksamkeit, vielleicht sogar Lob. Nur weniges geilt einen mehr auf als wenn man plötzlich Zuspruch bekommt für etwas, was man heutzutage nur noch selten sein darf: man selbst.

Denn mal ehrlich: würd man nur für sich schreiben, würd mans handschriftlich zuhause machen oder in einem Worddokument auf dem eigenen Rechner oder man würd zumindest ein PW vorhängen.

..hab ich so Unrecht..?




ela1991 (23.3.08 15:05)
hei, kathi doch nicht kommen in di mit16ercrisis?
du hast immer noch drauf, nur wird dein schreiben halt "reifer" (wer hätte gedacht das das möglich ist).
aber gut, jetzt hab ich auch wieder lust zum bloggen, ich danke dir vielmals für dein talent mit dem stift/der tastatur.
hdgdl raffi

p.s.: i wil o so a radio dings macha! xD

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen